Giftdeponie Mensch: Der ungewöhnliche Heilungsweg einer Amalgamvergiftung

„Sie sind austherapiert. Wir können keine körperlichen Erkrankungen bei Ihnen feststellen und vermuten eine psychische Störung.“ Das waren die Worte, mit denen Katja Kutza aus den meisten schulmedizinischen Praxen entlassen wurde.

Am Ende eines langen Leidensweges stand die Autorin mit einem nicht mehr funktionieren wollenden Körper und allein gelassen von Ärzten vor den Trümmern ihres einst glücklichen Lebens. Völlig verzweifelt an diesem Punkt angekommen, dem Tod näher als sie damals ahnen konnte, bekam ihr Leben endlich eine glückliche Wende.

Durch innige Gebete gab es für Katja Kutza plötzlich außergewöhnliche Fügungen des Schicksals – meist in Form von alternativen und spirituellen Heilmethoden. Nicht nur ihre Grunderkrankung – eine Amalgamvergiftung – wurde aufgedeckt, auch spirituelle, geistige und energetische Heilsysteme ebneten ihr den Heilungsweg.

Auf diesem Weg zurück in ihr Leben machte sie zahlreiche wichtige Erfahrungen, die sie immer zuerst zu hundert Prozent am eigenen Leib spürte und erfuhr, um dann einen optimalen Genesungs- bzw. Lösungsweg zu erfahren.

Ihr daraus entstandenes Wissen, ihre spannende Lebensgeschichte und ihre Erfahrungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene gibt sie in ihrem Buch völlig authentisch und ehrlich weiter, bietet Hilfe zur Selbsthilfe und macht Mut, niemals aufzugeben und offen zu sein, ungewöhnliche Wege zu gehen.

Außerdem klärt sie auf über Hintergründe moderner Volkskrankheiten, die längst Einzug in unser alltägliches Leben nehmen, und erläutert viele effektive Gegenmaßnahmen. Zusätzlich beschreibt sie selbst erlebte und erlernte spirituelle und energetische Möglichkeiten, die das Leben nachhaltig verändern können – zum Positiven!

Dieses Buch beschreibt einen außergewöhnlichen Heilungsweg, auch durch das wiedererwachte Vertrauen der Autorin in ihre geistigen Helfer und Engel. Es bietet Texte, die Katja Kutza als Schreibmedium direkt von der geistigen Welt für die Leser des Buches bekommen hat, um direkte Hilfestellungen zu bieten, denn viele werden sich – zumindest teilweise – in dieser Geschichte wiedererkennen.

Jan van Helsing im Interview mit Katja Kutza, der Autorin des Buches „Giftdeponie Mensch“

In Deinem Buch „Giftdeponie Mensch“ beschreibst Du authentisch und sehr ehrlich Deine Krankheits- bzw. Gesundungsgeschichte. Du klärst darüber auf, was Schwermetalle wie Quecksilber in Amalgam, Impfmittel, Umweltgifte, Zusätze in Nahrungsmitteln usw. im Körper anrichten können. Schon beim Lesen Deines Manuskriptes war mir klar, dass sich hier sehr viele Menschen – zumindest teilweise – wiedererkennen werden.

Ja, das stimmt. Meine Motivation, dieses Buch zu schreiben, war ja mein Wunsch, den Leidensweg anderer Menschen abzukürzen bzw. Hilfestellungen zu geben, wie man seine Gesundheit unterstützen kann sowie aufzuklären über Hintergründe der sog. „modernen Volkskrankheiten“. Viele Menschen laufen mit ihren zahlreichen Beschwerden von Arzt zu Arzt, welche meist gegen die Symptome auf Verdacht Medikamente verschreiben, deren Nebenwirkungen letztendlich noch mehr Beschwerden auslösen.

Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die hilflos versuchten, irgendwie mit ihren Beschwerden klar zu kommen und sehr verzweifelt sind, dass ihnen noch nicht einmal geglaubt wird und sie entweder als „austherapiert“ gelten oder als Erklärung eine psychische Störung herhalten muss. Solche unklaren Krankheitsbilder ohne Aussicht auf Heilung hat schon ganze Familien und Existenzen zerstört…

Wenn diese Menschen dann aber erfahren, welche Ursachen tatsächlich hinter ihren Leiden stecken können, sind viele erst einmal erstaunt, aber auch glücklich, endlich mal wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Auch zu Dir wurde ja während Deiner Ärzte-Odysee mehrmals gesagt, man könne keine Erkrankung diagnostizieren und vermutete eine psychische Störung. Wie kam es bei Dir dazu?

Alle Ärzte, die ich aufgesucht hatte – und ich war bei so ziemlich allen Fachärzten, die es gibt –, spulten bei mir nur ihr schulmedizinisches Programm ab, um die Ursachen meiner heftigen Beschwerden herauszufinden. Darunter waren auch teilweise sehr gute Ärzte, aber keiner schaute über seinen schulmedizinischen Tellerrand – und so war ich schnell als „psychisch krank“ aussortiert, weil niemand mit den herkömmlichen Methoden die Ursache meiner Beschwerden fand.

Ich suchte so viele Ärzte auf, weil es mir damals vorkam, als würde mein Körper mehr und mehr „kaputtgehen“, denn nichts funktionierte mehr. Mich plagten chronische Schmerzen am ganzen Körper, mir war permanent schwindelig und übel, ich hatte Hautreaktionen, Migräne-Attacken u.v.m.

Ausführlicher beschreibe ich das ja in meinem Buch…

Und wie ging es weiter?

Nachdem mir weder Ärzte noch mein Umfeld helfen konnten, fing ich in meiner Verzweiflung und völlig am Ende meiner Kräfte zu beten an. Ich war schon immer überzeugt, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als wir sehen können, hatte aber keine – zumindest bewussten – Erfahrungen mit Gott, Engeln, geistigen Helfern sowie tatsächlich Geistern bzw. verstorbenen Seelen.

Weil ich keinen Ausweg mehr sah, aber trotz wirklich schlimmen körperlichen Ausfällen immer noch an meinem Leben hing, fing ich nun an zu beten – und tatsächlich kamen unglaubliche Hilfen auf mich zu. Die Ursache meiner Erkrankung – einer Vergiftung durch Amalgam – wurde endlich erkannt und mein Heilungsweg begann. Auch hier gab es noch zahlreiche Stolpersteine, aber auch ebenso viel Hilfe aus der geistigen Welt bzw. von meinen Engeln, die mich zu hilfreichen Menschen und Situationen führten oder mir Antworten auf meine Fragen gaben.

Es war teilweise unglaublich, welche Hilfen mir plötzlich ganz real zukamen. So lernte ich mit der Zeit viele gute alternative, naturheilkundliche, aber auch interessante medizinische Untersuchungs- und Heilmethoden kennen, die mir im Gesundungsprozess halfen…

Giftdeponie Mensch: Der ungewöhnliche Heilungsweg einer Amalgamvergiftung, die Hintergründe moderner Volkskrankheiten und die wundervolle Hilfe aus der geistigen Welt!” Taschenbuch – 21. März 2018 von Katja Kutza.

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