5G: Die geheime Gefahr: Wie uns der neue Mobilfunk krank macht und wie wir uns schützen können

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Macht 5G uns krank? Mobilfunk, W-Lan, UMTS dringen auch innerhalb der Grenzwerte in unseren Körper ein und schaden uns. Verändertes Erbgut, Verminderung der Gedächtnisleistung, Schwächung des Immunsystems sind nur ein paar Beispiele. Trotzdem boomt das Geschäft: In Deutschland gibt es über 100 Millionen Handyverträge.

Mit dem Ausbau der Digitalisierung und der flächendeckenden Einführung von 5G wird die Funkbelastung nochmals massiv zunehmen. Studien zufolge, schadet 5G nicht nur uns Menschen, sondern hätte auch eine dauerhafte Zerstörung des Ökosystems zur Folge.

Die Fragen sind also: Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich? Und wie kann man sich schützen? Dr. med. Joachim Mutter gibt evidenzbasiert und aufklärerisch Auskunft in seinem Buch: 5G: Die geheime Gefahr: Wie uns der neue Mobilfunk krank macht und wie wir uns schützen können (GU Einzeltitel Gesundheit/Alternativheilkunde)

Eine umfassende Analyse des vielleicht bedeutendsten Umweltmediziners im deutschsprachigen Raum. Ein wichtiges Buch. Für uns alle.

IN DEN SCHLAGZEILEN

2020: Fast 600 Gemeinden in Italien stoppen den Ausbau von 5G.

2020: Slowenien führt aus Umwelt- und Gesundheitsgründen kein 5G-Netz ein. Auf Vorschlag des Verwaltungsministers Rudy Medved wurde die Einführung der 5G-Technologie eingestellt.

2020: Die französische Stadt Grenoble verbietet den Ausbau von 5G.

2019: Genf stoppt den 5G-Ausbau und auch die Erweiterung von LTE+.

2019: Die „Scientific American“ schreibt: „Wir haben keinen Grund zu glauben, dass 5G unschädlich ist.“

2019: Bei einem am 7. Februar 2019 durchgeführten Hearing im US-Senat musste die Mobilfunkindustrie zugeben, dass es keine Studien gibt, die die Unschädlichkeit von 5G beweisen

ZIELE DES BUCHS

Statt „Mobilfunk erzeugt Krebs“ schreibe ich „Mobilfunk könnte Krebs erzeugen“. Auch viele weitere Fakten und wissenschaftliche Ergebnisse sind im Konjunktiv formuliert.Warum das so ist? Das hat den einfachen Grund, dass ich nicht verklagt werden will oder verhindern möchten, dass das Buch frühzeitig verboten wird. Denn die Mobilfunkindustrie hat die mächtigsten Rechtsabteilungen der Welt. Ich halte es daher im Folgenden wie die meisten Wissenschaftler, die unbequeme Fakten finden – sie formulieren die Ergebnisse in der Möglichkeitsform: „Es könnte sein, dass …“ Damit bekommen sie die Studie überhaupt publiziert, was schwierig genug ist, bei diesen für die Industrie unliebsamen Ergebnissen. Und zum anderen sind sie weniger angreifbar.

DRAMATISCHE ZUNAHME DER FUNKBELASTUNG DURCH 5G

Mit der Einführung von 5G könnte die Funkbelastung des Menschen, der Umwelt und selbst der Atmosphäre rasant zunehmen. Es werden kritische neue Funkfrequenzen eingesetzt, die anhand erster Studienergebnisse noch schädlicher auf Lebewesen einwirken könnten. Es zeichnet sich sogar ab, dass diese Strahlung ein relevantes Risiko darstellt, um das Artensterben und Klimaveränderungen zu beschleunigen. Die Anzahl der Sender wird massiv zunehmen. Jeder Mensch und fast jedes oberirdisch lebende Lebewesen wird in unmittelbarer Nähe eines 5G-Senders leben und schlafen müssen.

Der Ausbau von 5G und wahrscheinlich auch bald 6G wird massiv von den Regierungen unterstützt. Ein Großteil ihrer wirtschaftlichen „Rettungspakete“, auch der deutschen, wird sogar zur Förderung der Digitalisierung und zum 5G-Ausbau verwendet. Das bedeutet: Die Regierung setzt Ihre Steuermittel dafür ein, private Firmen zu unterstützen, damit Sie noch mehr und heftiger mit gesundheitsschädlichen Funkwellen bestrahlt werden.

Sie unterstützen auch den WLAN- und Tablet- oder PC-Ausbau in Schulen, damit Ihre Kinder potenziell toxischen Strahlungen permanent ausgesetzt sind. Wollen Sie das? Was soll es bringen? Man weiß aus der Hirnforschung, dass digitale Medien und Lernprogramme Schüler dümmer und depressiver machen und keinen erweiterten Nutzen für die Lernziele der bisherigen Schulprogramme haben sollen.

KEINE MEHRHEIT FÜR DEN AUSBAU VON 5G

Viele Deutsche lehnen 5G ab. Dies ergab eine Umfrage von Bitkom (Digitalverband Deutschlands) und BfS (Bundesamt für Strahlenschutz): „86 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren [nutzen] ein Handy oder ein Smartphone, aktuell sind 143 Millionen SIM-Karten aktiviert, das sind 1,7 pro Einwohner. Dennoch ist die Bevölkerung beim Aufbau weiterer Masten gespalten: Während sich die eine Hälfte (48 Prozent) für die Errichtung von Funkmasten ausspricht, sind ebenso viele (48 Prozent) dagegen. Viele machen sich Sorgen um die Gesundheit.

Knapp jeder Zweite (45 Prozent) fürchtet elektromagnetische Felder von Funkmasten.“ Auch das autonome Fahren wird abgelehnt: Laut einer Studie akzeptieren 48 Prozent der Befragten in Deutschland das autonome Fahren nicht. 39 Prozent der Menschen hierzulande haben sich dazu noch keine Meinung gebildet, nur 13 Prozent sehen dieser Entwicklung positiv entgegen.

TECHNISCHE GRUNDLAGEN

Schöne, neue Welt – alles strahlt und funkt? Hier erläutere ich die Basics zum Thema Mobilfunk. Schnurlose Kommunikationssysteme haben in den letzten 30 Jahren eine wachsende Bedeutung in allen Lebensbereichen und auf der ganzen Welt erlangt. Praktisch jeder Erdenbürger besitzt ein Smartphone. In Deutschland gibt es über 100.000 Mobilfunktürme, für die erste Ausbaustufe von 5G sollen es etwa 800.000 werden und später mehrere Millionen, wenn die Endgeräte dazugezählt werden. Weltweit soll es Milliarden neue Sendeanlagen geben. Nachdem 1985 das analoge C-Mobilfunknetz, fälschlich als 1. Generation Mobilfunk (1G) bezeichnet, eingeführt wurde, hat sich die Entwicklung der digitalen Mobilfunkgenerationen 2G = GSM mit D- und E-Netz, 3G = UMTS, 4G mit LTE und LTE+ sowie seit wenigen Jahren auch 5G in manchen Teilen der Welt etabliert. 1G kam in Deutschland übrigens mit etwa 800 Mobilfunksendern aus und funkte mit einer Frequenz von 0,46 Gigahertz. Es war ein echter „Mobil“-funk. Man telefonierte damit nur von unterwegs.

Die Strahlung war zu schwach, um in die Häuser zu gelangen, zudem waren die Telefonkosten zu hoch. Das brauchte man auch nicht, denn im Haus waren das Kabeltelefon oder die ersten Schnurlostelefone (CT1) vorhanden. 1G wurde 2001 ausgeschaltet. Heute ist die Strahlung im Außenbereich so stark geworden, dass sie in die Häuser eindringen oder mehrere Häuser durchstrahlen kann. Somit hat man meistens auch in der Tiefe von mehreren Untergeschossen noch „mobilen“ Empfang.

Es gab keine menschliche Errungenschaft, die eine schnellere Verbreitung weltweit erreicht hätte als Mobilfunk. Bronze, Eisen, gehärtetes Eisen, Schusswaffen, das Rad, Plastikbekleidung, elektrische Öfen, Kühlschränke, Geld, Industriezucker, Auszugsmehl, Motoren, Autos, Coca-Cola, Fastfood, Impfstoffe, Uhren und vieles mehr haben Jahrtausende, Jahrhunderte oder Jahrzehnte gebraucht, um sich über den Erdball zu verbreiten…

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